Blockaden und ihre Auswirkungen.

In meiner langjährigen Praxis und den zahlreichen Erfahrungen in der Begleitung von Veränderungsprozessen gibt es ein paar wichtige Erfolgsverhinderungsstrategien im Unterbewusstsein von uns Menschen.

  • Unbewusste Blockaden sind für uns nicht erkennbar und nur vom Fachmann durch Tests festzustellen.
  • Wenn Sie sich unglücklich oder blockiert fühlen und keine Ahnung haben, warum, dann liegt oft so ein unbewusster Prozess zugrunde.
  • Unser Unterbewusstsein lässt sich auch unter Hypnose nicht beeinflussen, wenn z. B. folgende meist unbewusste Blockaden vorliegen.
1. Unbewusste Rücksichtnahme

  • auf das Unglück eines nahen Verwandten.
  • Besonders schwerwiegend sind eigene unglückliche Kinder und oder Eltern, denen es seelisch oder sonst nicht gut geht.
  • Auch die Rücksichtnahme auf unsere Partner kann die Ursache sein. Warum ist das so?
  • Vom Verstand her würde man sagen, so ein Blödsinn, wenn ich gut für mich sorge, freuen sich meine Eltern oder Kinder bzw. mein Partner/Partnerin mit mir.
  • Leider kann das Unterbewusstsein mit einer rationalen Erklärung nichts anfangen und nimmt weiterhin und solange Rücksicht, bis wir diese unbewusste Blockade heilen.
  • Der Fachausdruck für diese Rücksichtnahme ist "Verstrickung".
  • Diese Verstrickung kann durch speziell und von mir entwickelte Tests mit und ohne Hypnose festgestellt werden.
  • Je nach Verstrickungsintensität bedarf es einer Auflösung durch Selbstheilung.
  • Sie lernen im Coaching mit und ohne Hypnose den Selbstheilungsweg.
2. Unbewusste Überzeugungen (Glaubenssätze)

wie z. B.

  • ich bin es nicht wert,
  • ich bin nicht gut genug,
  • ich habe das nicht verdient,
  • ich habe Angst vor der Veränderung,
  • ich bin falsch als Mädchen bzw. Junge,
  • was würde mein Umfeld dazu sagen, wenn ich mich verändere,
  • passt mein Partner meine Partnerin dann noch zu mir, usw.
Diese Programme laufen ebenfalls und größtenteils unbewusst in uns ab.
Dabei macht es keinen großen Unterschied, ob wir uns das selbst gelernt haben, oder fremdbestimmt verankert wurde.
Solche Muster und Glaubenssätze lassen sich bei einer Rückführung aufdecken und gelöst werden.

3. Schuldverstrickungen

sind z. B.

  • wenn wir jemanden etwas angetan haben und uns unbewusst selbst dafür bestrafen.
  • Mit einer Methode der Selbstheilung können Sie das gut auflösen.

4. sogenannte Identifikationen,

die durch folgende Erlebnisse entstehen:

  • a. durch den Tod eines uns nahe stehenden Menschen, auch lange zurück in der Ahnenreihe, durch Geninformation immer wieder weiter übertragen, bis es einer aus dem Familiensystem heilt bzw. auflöst. (Totenidentifikation)
  • b. als Opfer von Straftaten,
  • Schicksalsschläge,
  • wie Partnerverlust und Arbeitsplatzverlust,
  • oder Opfer falscher liebloser Erziehung (Opferidentifikation)
  • c. wenn ich Täter bin, war (Täteridentifikation)
5. traumatische Erlebnisse
  • a. eigener schwerer Unfall
  • b. schockierende Erlebnisse, z. B.
  • als Beobachter von Gewalttaten oder anderer Katastrophen.
  • Es gibt noch viele andere unzählige Glücksverhinderer, die uns zum Teil sehr schwer belasten und blockieren können.
  • Besonders schwer wiegen dabei die unbewussten Programme oder Muster in uns.
  • Da die meisten Menschen von Natur aus ihre Probleme erst einmal selbst lösen wollen, entsteht große Unzufriedenheit und ein geringes Selbstwertgefühl.
  • Erst wenn eine bestimmte Schmerzgrenze erreicht ist, lassen wir uns helfen.

6. Mentorschaden

  • als Mitglied und auch als ehemaliges Mitglied einer Sekte, seine eigene Identität aufgeben und nach den Vorgaben der Sekte leben.
  • als Anhänger eines Vorbildes bzw. Mentors durch sein Auftreten und seine Veröffentlichungen manipuliert bzw. ohne Abgrenzung überwiegend nach den Prinzipien des Mentors leben. (Identitätsverlust)
  • Abhängigkeiten zu andern machen langfristig die Seele krank.

7. Therapieschaden

  • als Patient-in eines Therapeuten können folgende Dinge passieren.
    • ihr Berater gibt ihnen das Gefühl, dass sie nicht fähig sind seine Ratschläge umzusetzen. Unfähigkeit des Beraters.
    • man gibt ihnen das Gefühl, dass ihre Probleme so schwerwiegend sind, das es lange dauern wird, ihnen zu helfen, wenn überhaupt eine Hilfe möglich sein wird. Hilflosigkeit des Beraters.
    • ihr Therapeut erzeugt im Laufe der Therapie ein Abhängigkeitsverhältnis,
    • am Ende der Therapie fallen sie in ein tiefes Loch, da sie sich zu sehr an die Hilfe gewöhnt haben.
    • Leider eine der häufigsten Nebenwirkungen von langen Therapien oder Psychoanalysen.
    • In diesen Fällen kann eine Beziehungshypnose die Verbindung auf eine gesunde Form bringen.

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, ich beantworte gerne Ihre Fragen.


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